Amelotatismus - Amputationsfetischismus


Amelotatismus – Amputationsfetischismus

Erstmals bin ich bei BMAB mit der Thematik konfrontiert worden: BMAB-Workshop Amelotatismus

Zitat daraus:

Warum ein Amelotatismus Workshop?

Viele weibliche Beinamputierte hatten schon Kontakte zu Amelotatisten. Allzu oft fühlen sie sich von Männern, die auf Reha-Messen verstohlen fotografieren oder in Kliniken und Sanitätshäusern herumlungern, belästigt. Das Phänomen Amelotatismus scheint immer mehr um sich zu greifen … das Internet macht es möglich. Frauen mit einer Amputation werden immer wieder in zeitraubende Telefonate, Emailverkehr und Facebook-Chats verwickelt, bis sich irgendwann herausstellt. dass es sich um einen Amelo handelt. Hier wird die Selbsthilfe missbraucht und es kann sogar soweit gehen, dass es im Stalking-Bereich landet. Amelotatisten sind – von wenigen Ausnahmen abgesehen – männlichen Geschlechts.

Der Workshop soll Lösungswege aufzeigen …

Was ist Amelotatismus?
Wie verhalte ich mich gegenüber einem Amelotatisten?
Wie erkenne ich einen Amelotatisten?
Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich?
…”

Weiterführende Links dazu, die schon sehr viel zu dem Thema erklären:

–  https://de.wikipedia.org/wiki/Amelotatismus

–  http://www.menschenmitbehinderung.com/amelotatismus/

–  https://www.myhandicap.de/partnerschaft-behinderung/sexualitaet/amelotatismus-amelos/

–  www.handicap.de

Auch wenn mir ein Bein fehlt, so möchte ich niemals mit einem/einer Amelotatisten zu tun haben.
So begrüße ich es, wenn man speziell für Frauen solche Workshops veranstaltet.
So etwas müßte Deutschland weit von Krankenkassen und Organisationen ins Leben gerufen werden.

Anmeldung für diesen Workshop bis 1.9.2017 siehe in der PDF —> als Download darunter!

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