Magnesiumstearat – Nahrungsergänzungsmittel mit krankmachendem Füllmittel


Magnesiumstearat

Nahrungsergänzungsmittel mit krank machendem Füllmittel

In den meisten Nahrungsergänzungsmitteln in Kapseln und Presslingen wird Magnesiumstearat verwendet. Außer es wird ausdrücklich deklariert, dass es nicht verwendet wird.
Magnesium Stearat ist ein Flussmittel, (damit man die Maschinen nicht jede halbe Stunde reinigen muss) dass nicht in dieser Kombination in der Natur vorkommt.
Der Wirkstoff (Inhalt) der Kapsel wird dadurch abgeschwächt.

Unter welchem Namen wird Magnesiumstearat noch geführt:

Magnesium Stearat, Oktadekansäure, Magnesiumsalze von Speisefettsäure oder Magnesii stearas

Was ist “das”, wofür wird es verwendet? Ist es ungesund?

Magnesiumstearat ist ein Trennmittel, Flussmittel und Rieselhilfe bei der Tabletten- und Kapselherstellung in der Pharmaindustrie und auch bei Nahrungsergänzungsmitteln (NEM’s). UND bei vielen Produkten unserer Nahrungsmittelindustrie!!!

Bei der maschinellen Produktion verhindert man damit, dass die Maschinen nicht ständig reinigt werden müssen. Da es zu Verklebungen bei längerem Betrieb führen kann.

Ich frage mich aber, wie produzieren NEM Firmen, die kein Magnesiumstearat benutzen. Kopf kratz, ja(aaa) es funktioniert auch ohne!!!

Gute Firmen habe ich im letzten Jahr gesucht, die preiswert sind, gute Produkte anbieten und ohne Magnesiumstearat arbeiten. Nicht jeder Anbieter hat alle Produkte, die ich nutze. Oder ich suche gleichwertige, nur preisgünstiger!!! So bestelle ich ich schon länger bei den Firmen:
https://www.lebenskraftpur.dehttps://www.cellavita.dehttps://wp.dogenesis.de/Robert Franz Shop Deutschland und https://www.greenfood-shop.eu/. Da funktioniert alles und problemlos. Sicher gibt es noch viele gute Firmen. ABER AUCH andere Firmen, die nur MIT Magnesiumstearat arbeiten!

Es gibt die 2 großen Lager von Befürwortern und Gegnern von Magnesiumstearat

Holistisch und Natur liebende Menschen mögen kein Magnesiumstearat, denn es ist auch ein chemisch hergestelltes Produkt.

Was ist Magnesiumstearat?

Die chemische Formel lautet: Mg (C18H35O2)2. Und wird als Zusatzstoff E 572 geführt. Dieser Stoff wird durch die Spaltung der Glyceride mittels Magnesium, Seifen und Glycerin aus Fetten oder Ölen gewonnen. Er besteht zu 96% aus Stearinsäure und nur zu 4% aus Magnesium.

In der Herstellung ist Magnesiumstearat sehr günstig. Deshalb wird es von den meisten Produzenten als Trenn- oder Fließmittel eingesetzt, damit die Abfüllmaschinen nicht verstopfen oder verschmutzen. – Es hat jedoch KEINEN wirklichen Nutzen für die Gesundheit! Auch dient es NICHT als Katalysator für die enthaltenen Wirkstoffe.

Bei der Herstellung von Magnesiumstearat werden häufig pflanzliche Fette wie Rapsöl, Maiskeimöl oder Sojaöl aber auch tierische Fette wie Milchfett, Rindertalg oder Schweineschmalz verwendet.

Da viele Firmen wissen, dass viele der Käufer dieses Magnesiumstearat gar nicht mögen, so benutzen sie ein “kleines Hintertürchen”!

DESHALB werdet Ihr eher lesen: E 470 b – Magnesiumsalze von Speisefettsäuren oder Magnesiumverbindungen der Speisefettsäuren. Dieses E 470 b gehört zu den zur Zeit 316 zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffen, die von der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) genehmigt wurde. (Kann Deutschland auch etwas selbst entscheiden???!)

Bei den E-Nummern handelt es sich um einen Code, mit dem die derzeit zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe nummeriert und gekennzeichnet werden. Die Verwendung von Zusatzstoffen ist im Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB), in der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung (ZzulV) und in der Zusatzstoffverkehrsverordnung (ZVerkV) sowie weiteren Verordnungen geregelt. Hierbei handelt es sich um Positivlisten, dass heißt grundsätzlich ist die Verwendung von Zusatzstoffen untersagt, es sei denn sie ist ausdrücklich erlaubt. (Ihr seht, unsere Bürokratie hat für ALLES Gesetze!!!)

Hier eine E-Nummernübersicht: http://das-ist-drin.de/glossar/e-nummern/

Negative Auswirkungen?

Es gab schon 1980 eine Arbeit, eine Studie, die an Ratten durchgeführt wurde und die erste “Ungereimtheiten” zeigte: Magnesium stearate given perorally to rats.
1990 erschien eine Studie, die den Einfluss von Magnesiumstearat auf das Immunsystem untersuchte. Hier standen die T-Zellen im Fokus der Forscher: Molecular basis for the immunosuppressive action of stearic acid on T cells.

Bitte lest weiter bei dem Naturheilpraktiker René Gräber, denn die 2 Zeilen darüber sind von ihm: krankmachendes Füllmaterial
Und auch:
1. Magnesiumstearat kann zur Bildung von Blasensteinen führen (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7434368)
2. Magnesiumstearat kann das Immunsystem schwächen (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1384169/?tool=pubmed)  (Punkte 1 und 2 wie bei Naturheilpraktiker René Gräber darüber!)
3. Magnesiumstearat kann die Aufnahme von Nährstoffen und Vitalstoffen verschlechtern
4. Magnesiumstearat als Quelle von Toxinen (diese 4 Punkte könnt Ihr nachlesen bei www.sports-health.de/blog)

Damit Ihr Euch alle ein noch ausführlicheres Bild machen könnt, gebe ich Euch 8 Links über dieses Magnesiumstearat. So habt Ihr schon mal gewaltig viel gelesen. Ihr könnt nun selbst entscheiden, wofür Ihr Euch entscheidet.
Ich wünsche Euch Gesundheit durch Naturprodukte und Nahrungsergänzungsmittel (NEM)


Kein genannter Link oder Produktvorstellung zwinkt zu irgend einem Kauf! Da die Meinungen der Menschen gravierend unterschiedlich sind! Ich übernehme keine Verantwortung!


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